Sonntag, 27. November 2016

Weihnachtliche Muffins

Uns war jetzt zum Abschluss unserer Plätzchenwoche erneut nach etwas kuchigem Gebäck. Also haben wir kurzerhand einen Muffinteig angerührt, der einen Hauch von Lebkuchengewürz enthält und im Inneren der kleinen Kleckerei verstecken sich noch ein paar Stückchen zweier Äpfel.

Was braucht ihr?

140 g Butter ♦ 140 g brauner Rohrohrzucker ♦ 2 Eier ♦ 1 - 1 1/2 TL Lebkuchengewürz
2 Äpfel ♦ 160 g Dinkelmehl ♦ 1 TL Backpulver ♦ 1 Pckg Vanillezucker


Zubereitung:

Die Butter in einem Topf schmelzen. Den Zucker mit den Eiern schäumig rühren. Das Dinkelmehl mit dem Backpulver und dem Lebkuchengewürz mischen, der Zucker-Ei-Mischung zufügen. Kurz verquirlen. Zum Schluss die geschmolzene Butter unterrühren. 

Die zwei Äpfel schälen und entkernen. Danach in kleine Würfel schneiden. In die Muffinförmchen zuerst einen kleinen Klecks Teig geben, die Äpfel auf ca. 12 Muffinförmchen aufteilen. Den Rest des Teiges verteilen. Die Muffins bei 160 Grad Umluft ca. 20 - 25 Minuten im Ofen backen. Danach aus dem Ofen nehmen und noch im warmen Zustand mit etwas Puderzucker bestäuben. Abkühlen lassen. Fertig!

Hinweise:

Auch hier gilt wieder, herkömmliches Weizenmehl und weißer Zucker funktionieren genauso gut. Die o. g. Zutaten sollten für ca. 12 Muffins reichen. 

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Samstag, 26. November 2016

Buttermürbchen

Diese leckeren kleinen Kerlchen kann man auch wunderbar außerhalb der Weihnachtszeit backen und vertilgen, aber sie sind auch gerade zum Heiligen Fest sehr lecker, vor allem weil man sie sehr schnell herstellen kann und meist auch alle Zutaten zu hause hat. Mit ihrem leichten Hauch von Vanille duften sie nicht nur frisch aus dem Ofen, sie sind so schnell weg, dass selbst der Weihnachtsmann keine mehr abbekommen wird.
 
Was braucht ihr?

125 g Dinkelmehl ♦ 50 g Puderzucker ♦ 100 g weiche Butter
1/2 Pckg Puddingpulver Bourbonvanille ♦ etwas Puderzucker zum Bestäuben

 
Zubereitung:
 
Zuerst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen. Dann die weiche Butter zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig halbieren und jeweils mit Hilfe von ganz wenig Mehl zu einer Rolle formen, die ca. 30-35 cm lang ist. Diese Rollen in gleichgroße Stücke schneiden, dabei darauf achten, dass jede Scheibe nicht dicker als 1 cm ist. Die Stücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 15 Minuten bei 160 Grad Umluft im Ofen backen. Danach aus dem Ofen nehmen und noch im warmen Zustand mit Puderzucker bestäuben. Erkalten lassen. Fertig!
 
Hinweise:
 
Ich habe aus einer Rolle 24 Stück geschnitten. Also sollte der Teig für ca. 40 - 50 Buttermürbchen reichen. Herkömmliches Weizenmehl funktioniert genauso gut. Wer nicht mit Umluft bäckt, sollte die Temperatur auf 180 Grad einstellen.
  
Viel Spaß beim Nachkleckern!

Freitag, 25. November 2016

Schoko-Kipferl

Wir hatten ja bereits festgestellt, dass Weihnachten ohne Schokolade möglich ist, aber doch irgendwie sinnlos erscheint. Oder etwa nicht? Klar für die schlanke Linie ist diese Leckerei nichts, aber mal ehrlich, das ganze Weihnachtsfest ist nichts für diese Linie, die sich so langsam aber sicher zu einer Kurve entwickelt. Egal, manchmal muss es eben Schokolade sein!

Was braucht ihr?

150 g Süßrahmbutter ♦ 160 g Dinkelmehl ♦ 60 g Puderzucker ♦ Prise Salz
50 g gemahl. Mandeln ♦ 10 g Kakao ♦ 1 TL Lebkuchengewürz ♦ etwas Zartbitterschokolade


Zubereitung:

Die weiche Butter mit dem Puderzucker und der Prise Salz schaumig rühren. Dann Mehl, gemahlene Mandeln, Kakao und Lebkuchengewürz hinzufügen und alles zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in Folie wickeln und ca. 45 Minuten in den Kühlschrank legen.

Aus dem gekühlten Teig eine Rolle formen (ca. 2-3 cm) und gleich dicke Scheiben (ca. 1 cm) davon abschneiden. Aus diesen Scheiben nun Kipferl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bitte mit etwas Abstand, die Kipferl vergrößern sich noch. Bei 160 Grad Umluft ca. 15 Minuten backen. Abkühlen lassen. 

Die Zartbitterschokolade über dem Wasserbad schmelzen. Einen kleinen Folienbeutel in einer der unteren Ecken so abschneiden, dass ein klitzekleines Loch einsteht. Die geschmolzene Schokolade hineintun und in Linien über die Kipferl ziehen. Die Schokolade fest werden lassen. Fertig!

Hinweise:

Auch hier gilt wieder normale Butter oder Margarine und herkömmliches Weizenmehl funktionieren auch. Der Teig reicht für ca. 40 bis 50 Kipferl, je nach dem wie groß ihr sie formt. Bitte benutzt für das Rezept Kakao, der zum Backen geeignet ist, keinen Instantkakao. Dieser enthält zu viel Zucker und zu wenig richtigen Kakao.

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Donnerstag, 24. November 2016

Mohn-Spitzbuben-Herzen

Tag Nummer 4 der Plätzchenwoche! Weiter geht es heute mit diesen frechen Plätzchen. Diese Spitzbuben sind mit Mohn gebacken und haben ein Herz aus Erdbeer-Himbeergelee.

Was braucht ihr?

250 g Dinkelmehl ♦ 1/2 TL Backpulver ♦ 125 g Zucker ♦ 150 g Butter
1 Pckg Vanillezucker ♦ 125 g Mohn-Fix (Fertigmohn / Mohn-Back)
100 g gemahlene Mandeln ♦ etwas Fruchtgelee


Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver in einer großen Schüssel mischen. Zucker, Vanillezucker und gemahlene Mandeln hinzugeben, gut verrühren. Zum Schluss die Butter und das Mohn-Fix hinzugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Auf einer leicht bemehlten Fläche vorsichtig ausrollen (Teig reißt leicht!). Mit Spitzbubenformen oder anderen Formen Plätzchen ausstechen. Auf ein mit Backpapier versehenes Backblech legen und bei 160 Grad Umluft ca. 10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Das Gelee glatt rühren und auf die ganzen Plätzchen streichen und die Oberseiten darauflegen. 

Hinweise:

Das Rezept funktioniert auch wunderbar mit herkömmlichen Weizenmehl. Der Teig reicht für ca. 3 Backbleche voll mit Plätzchen. Jede Art von Fruchtgelee kann genommen werden, ganz nach eurem Geschmack. Oder wer es lieber ohne fruchtige Füllung mag, der sticht ganz normale Plätzchenformen aus und verziert dann nach Belieben. Wer nicht mit Umluft bäckt, der sollte die Temperatur des Backofens auf ca. 180 Grad einstellen.

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Mittwoch, 23. November 2016

Schoko-Zimt-Stückchen

Wir sind leider nicht so die Stollenvernichter, also gibt es außer Plätzchen meist noch etwas anderes, eher kuchiges in der Vorweihnachtszeit und am 1. / 2. Weihnachtsfeiertag. Schokolade und Zimt müssen zur besinnlichen Zeit einfach sein, oder wie seht ihr das?

Was braucht ihr?

Auflaufform / Backblech klein ca. 24x20 cm ♦ 100 g Süßrahmbutter
100g brauner Rohrohrzucker ♦ 3 Eier ♦ 1 Prise Salz ♦ 100 g Dinkelmehl
100 g Zartbitterschokolade (mind. 50 %) ♦ 1 TL gemahlenen Zimt


Zubereitung:

Die Schokolade in kleine Stücke brechen oder hacken und in einem Gefäß über einem warmen Wasserbad schmelzen. Das Mehl sieben. Butter, Zucker, Eier und das Salz schäumig rühren. Nicht zu kurz, die Masse sollte sichtbar etwas mehr werden. Den Zimt unterrühren. Nun abwechselnd das Mehl und die geschmolzene Schokolade unterrühren. Den fertigen Teig in die mit Backpapier ausgelegte Form geben und vorsichtig glatt streichen. Den Teig bei 160 Grad Umluft ca. 15 Minuten im Ofen backen. Danach den Schokoladenkuchen erkalten lassen und nach Belieben verzieren oder nur mit Puderzucker bestäuben. Nun ca. 4x4 cm große Stücke aus dem Kuchen schneiden.

Hinweise:

Auch bei diesem Rezept gilt, Weizenmehl, Butter oder Margarine und herkömmlicher weißer Zucker funktionieren genauso gut. Die Masse reicht für ca. 30 Stück. Die Schokostücke bitte bis zum Verzehr luftdicht aufbewahren, so bleiben sie länger saftig. Wer nicht mit Umluft bäckt, der sollte die Temperatur des Backofens auf 180 Grad einstellen.

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Dienstag, 22. November 2016

Einfach Plätzchen!

Unter dieser Überschrift verbirgt sich für mich das wohl einfachste aller Plätzchenrezepte. Dies ist besonders dann von Nöten, wenn die lieben kleinen Kleckerliesen darum betteln, doch mal wieder die Ausstechformen benutzen zu dürfen. Also quasi jeden zweiten Tag in der Vorweihnachtszeit. 

Was braucht ihr?

250 g Dinkelmehl ♦ 100 g Butter ♦ 80 g Zucker
1 Pckg Vanillezucker ♦ 1 Ei ♦ 


Zubereitung:

Zucker und Vanillezucker mit der weichen Butter schäumig rühren und das Ei hinzufügen. Das Mehl der Masse beifügen und alles zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in Folie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Derweil können die kleinen Kleckerliesen schon mal die Ausstechformen parat legen und der Arbeitsplatz kann gemehlt werden. Dann den Teig ausrollen und ausstechen. Die Formen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 15 Minuten bei 160 Grad Umluft im Ofen backen. Das zweite und eventuell dritte Blech dann bitte nur noch ca. 10 Minuten in den Ofen, je nach dem welchen "Bräunungsgrad" ihr gern hättet. Die Plätzchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Nach Belieben verzieren oder wie bei uns, lieber gleich alle verspeisen...

Hinweise:

Ich verwende für Backwaren, besonders in der Weihnachtszeit, gern Süßrahmbutter. Jede normale Butter oder Margarine tut es aber auch. Dies gilt auch für Mehl, herkömmliches Weizenmehl funktioniert genauso gut. Wer lieber ohne Umluft bäckt, der sollte die Temperatur auf 180 Grad einstellen. Diese einfachen Plätzchen lassen sich wunderbar verschenken! 

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Montag, 21. November 2016

Toffee-Shortbread

Wir wünschen euch eine tolle neue Woche, ihr lieben Kleckerliesen! Gleichzeitig nutzen wir den heutigen Montag, um mit unserer jährlichen Plätzchenwoche zu starten. Schließlich ist nächsten Sonntag bereits der erste Advent. Da heißt es Weihnachtskleckereien backen.

Beginnen möchten wir mit etwas Shortbread. Da dies allerdings nicht unbedingt unser Lieblingsgepäck ist, bekommt es noch ein sahniges Toffee oben drauf.

Was braucht ihr?

Für das Shortbread:

350 g Dinkelmehl ♦ 180 g Süßrahmbutter ♦ 120 Zucker ♦ 1 Ei
1 Pckg Vanillezucker ♦ 1 Messerspitze Backpulver ♦ 1 Prise Salz

Für das Toffee:

375 g Butter ♦ ca. 6 EL Zuckerrübensirup ♦ ca. 600 ml Sahne


Zubereitung:

Alle Zutaten für das Shortbread miteinander zu einem glatten Teig kneten. Diesen dann in Folie wickeln und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach den Teig ca. 3-5 mm dick ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Dort dann noch einen kleinen Randformen. Den Teig bei 160 Grad Umluft ca. 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und Abkühlen lassen.

Nun die Butter in einem Topf schmelzen lassen, Sahne und Sirup hinzufügen. Jetzt alles einmal aufkochen lassen und dann die Temperatur soweit herunterdrehen, dass es nur noch leicht köchelt. Bei dieser Wärme dann unter Rühren soweit einkochen, bis die Masse sichtbar dicker und goldbraun ist. Das dauert ca. 20-25 Minuten. Diese Toffeemasse auf den erkalteten Shortbread-Boden streichen und für 2 Stunden an einen kalten Ort (am besten im Kühlschrank) stellen. Danach ist das Toffee fest und das Shortbread sollte nun ca. 20 - 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen, um es besser schneiden zu können. In Stücke schneiden und servieren!

Hinweise:

Für das Rezept dürft ihr wie auch bei allen anderen Rezepten herkömmliches Weizenmehl und normale Butter oder Margarine verwenden. Das Toffee ist sehr süß, eventuell kocht man etwas weniger ein und streicht es nur hauchdünn auf das Shortbread. Desweiteren könnt ihr auch, bevor das Toffee in den Kühlschrank wandert, gehackte Mandeln oder Walnusshälften oben auflegen. Oder ihr schmelzt etwas Schokolade und sprenkelt davon etwas über das erkaltete Toffee. Genau genommen könntet ihr das Shortbread auch ganz ohne Toffee machen. Probiert es einfach aus. Nehmt ein kleines Blech und die Hälfte der Zutaten mit einem S-Ei...Wer nicht gern mit Umluft bäckt, der stelle bitte den Backofen auf 180 Grad ein.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

 

Montag, 26. September 2016

Apfel-Terrine


Apfelernte! Oder so...naja, den Fruchtstand eines Baumes brauchen wir nicht für unser nächstes süßes Rezept. Zwei große saftige Exemplare reichen da vollkommen aus. Wenn ihr riechen könntet, wie die Terrine duftet...

Was braucht ihr?

Kastenform (25x11 cm) ♦ 150 g Zucker ♦ 90 g Butter ♦ 2 EL Schlagsahne ♦ 2 Eier
130 g Dinkelmehl ♦ 200 ml Milch ♦ 2 große Äpfel ♦ 2 EL brauner Zucker ♦ Salz


Zubereitung

150g Zucker mit etwas Wasser (ca. 1 Esslöffel) auf dem Ofen in einem Topf karamellisieren. Dann nach und nach die Butter in Stückchen hinzufügen und dabei rühren. Die Sahne  und eine Prise Salz ebenfalls zufügen und das ganze kurz (ca. 1 Minute) köcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Äpfel vierteln, entkernen und schälen. Dann in dünne Scheiben schneiden.

In einer Schüssel die Eier verquirlen. Die Milch und anschließend das Mehl unterrühren. Zum Schluss noch die Karamell-Sahne-Masse zugeben. 

Diese recht flüssige Teigmasse in eine gefettete Kastenform geben. Die Apfelscheiben nacheinander darauflegen und leicht unterdrücken, bevor die nächste Lage Apfelscheiben oben aufgelegt wird. Mit den Apfelscheiben sollte man ca. 4 Lagen legen können. Die letzte Lage noch einmal etwas unter den Teig drücken. 

Nun das Ganze bei 175 °C Umluft ca. 40 Minuten backen. Dann den braunen Zucker darüber streuen und erneut in den Ofen schieben. Bei 150 °C Umluft noch einmal ca. 30 - 35 Minuten backen. Danach abkühlen lassen bevor man die Terrine vorsichtig aus der Form stürzt. Fertig!

Hinweise

Selbstverständlich funktioniert auch dieses Rezept mit herkömmlichen Weizenmehl. Wenn die Terrine erkaltet ist, verputzt man sie am besten gleich so oder man genießt sie mit etwas Vanillesoße.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Freitag, 16. September 2016

Paprika-Tomaten-Risotto mit Pinienkernen und Käse


Wie wäre es denn mal mit einem einfach zu machenden Risotto? Reis ist ja so eine Angelegenheit bei mir, mit der ich gern mal auf Kriegsfuß stehe. Entweder ist er noch hart oder er ist viel zu weich und klebt komplett zusammen. Aber dieses Risotto bekomme selbst ich gekocht, will heißen, es kann nur einfach sein. 

Was braucht ihr?

250 g Reis ♦ 100 ml Weißwein ♦ 1 große Paprika ♦ 1 große Zwiebel 
3 Tomaten ♦ 1 Liter Gemüsebrühe ♦ 160 g Gouda ♦ Pinienkerne (ca. 20g)
etwas Butter ♦ Olivenöl ♦ Salz, Pfeffer


Zubereitung

Die Zwiebeln klein schneiden, in einen größeren Topf geben und mit etwas Olivenöl anbraten.

Dann den Reis dazugeben, verrühren, bis er mit dem Olivenöl bedeckt ist und das Ganze dann mit dem Weißwein ablöschen. Etwas von der Gemüsebrühe hinzufügen. Immer nur soviel, dass der Reis bedeckt ist. Sobald der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat, immer wieder Gemüsebrühe nachgeben. Diesen Vorgang solange wiederholen, bis der Reis gegart ist. Das dauert im Normalfall ca. 20 Minuten, ist aber von der Reissorte abhängig. Einfach zwischendurch probieren.

In der Zwischenzeit die Paprika putzen und in Würfel schneiden. Mit den Tomaten ebenso verfahren.

In einer Pfanne die Pinienkerne kurz mit etwas Olivenöl anbraten und gleich den Paprika dazugeben. Gut anbraten. Zum Schluss kurz die Tomate in der Pfanne mit schwenken.

Den Gouda reiben. Nun die Paprikamischung unter den Reis rühren. Etwas Butter hinzufügen und den geriebenen Käse unterheben. Falls notwendig noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Hinweise

Die Pinienkerne müssen nicht, aber geben dem ganzen noch mal eine nussige Note. Die Gemüsebrühe kann selbst gekocht oder auch Instant sein. Bei letzterem solltet ihr unbedingt darauf achten, dass das Risotto weniger Salz braucht. Beim Reis müsst ihr auf die Garzeit achten. Ihr dürft auch gern den Reis aus dem Reisbeutel nehmen, dann wahrscheinlich mit einigen Minuten kürzerer Garzeit. Statt Gouda wäre auch Emmentaler, Edamer oder gar Parmesan denkbar. Bei letzterem wieder darauf achten, das er aromatischer ist als andere Käsesorten. Solltet ihr keinen Wein im Haus haben, dann könnt ihr den Reis mit etwas Balsamico-Essig ablöschen. 

Die oben angegebenen Zutaten sind ausreichend für ca. 3 - 4 Portionen.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Samstag, 10. September 2016

Hokkaido-Parmesan-Muffins


Schon mal Muffins zum Mittag gegessen? Oder zum Abendbrot? Warm? Herzhaft? Nein? Wie wäre es denn dann mit ein paar leckeren Kürbismuffins? Die man im Übrigen nicht warm essen muss, sondern auch kalt essen kann. Aber kannst du solange warten, bis sie abgekühlt sind? Ich nicht! Und ja, ein Klecks Sour Cream dazu ist auch total lecker!

Was braucht ihr?

Zutaten für 12 Stück

250 g geriebenen Hokkaido-Kürbis ♦ 120 g geriebenen Parmesan (frisch) ♦ 70 ml Olivenöl
250 g Dinkelmehl ♦ 2 Eier ♦ 1/2 Pckg Backpulver ♦ 80 ml Gemüsebrühe
200 g saure Sahne ♦ 1/2 TL Curry ♦ Salz, Pfeffer


Zubereitung

Den Hokkaido teilen und das Innere mit den Kernen entfernen. In größere Stücke schneiden und mit einer Reibe ca. 250 g Hokkaido fein raspeln. Die zwei Eier in eine Schüssel schlagen und mit dem Olivenöl kurz mit einem Schneebesen verrühren. Die abgekühlte Gemüsebrühe und die saure Sahne dazu geben und alles gut verrühren. In einer weiteren Schüssel das Mehl, das Backpulver und das Curry miteinander mischen. Nun den geriebenen Parmesan der Mehlmischung beigeben und gut verrühren. Anschließend mit dem geriebenen Hokkaido ebenso verfahren. Diese Mischung wird dann der Sahnemischung zugefügt und schnell und gut verrührt. Nun noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Masse auf 12 Muffinförmchen verteilen. Im Backofen bei 160 °C Umluft ca. 25 - 30 Minuten backen. Fertig!

Hinweise:

Selbstverständlich könnt ihr hierfür auch gern wieder ganz herkömmliches Weizenmehl verwenden. Denkbar ist auch ein anderer Hartkäse. Sollte dieser aber aromatischer sein, als der Parmesan, dann achtet bitte darauf, dass ihr eventuell weniger salzen und pfeffern müsst. Wer kein Olivenöl, aber anderes Speiseöl wie Sonnenblumenöl oder Rapsöl im Haus hat, kann auch dies gern verwenden. Die Muffins schmecken warm und kalt und mit einem Klecks Sour Cream vielleicht auch jemanden, der nicht so vom Kürbis als Kleckerei überzeugt ist.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Freitag, 2. September 2016

Kürbis-Pesto

Die Kürbiszeit beginnt und im heimischen Garten wachsen derzeit Hokkaido und Butternut. Wachsen? Ha, die explodieren förmlich. Kürbissuppe ist nach wie vor beliebt, aber die hatte ich hier ja schon. Also müssen andere Ideen her. Wie wäre es denn mit einem Pesto, den man sich auch auf ein Stück Baguette streichen kann.

Was braucht ihr?

400 g Hokkaido-Kürbis (in Würfel geschnitten) ♦ eine kleine Knoblauchzehe ♦ 2 Tomaten
3 El Parmesan (frisch gerieben) ♦ Olivenöl ♦ Salz ♦ Pfeffer


Zubereitung

Zunächst viertelt ihr den Hokkaido und entfernt dann das Innere mit den Kernen. Nun schneidet ihr den Kürbis in kleine Stücke oder Würfel und gebt ihn in eine Schüssel. Die Knoblauchzehe schneidet ihr so klein wie möglich oder gebt sie durch eine Knoblauchpresse. Zusammen mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischt ihr den Knoblauch ordentlich mit den Kürbiswürfeln. Das Ganze gebt ihr in eine Ofenform oder auf ein Backblech und gart es im Ofen ca. 25 Minuten bei 180 °C Umluft. Da es bei den Backofen große Unterschiede gibt, schaut einfach nach 20 Minuten, ob die Kürbisstücke schon weich sind. Je größer sie geschnitten wurden, um so länger brauchen sie auch. Nach spätestens 30 Minuten sollten sie aber weich sein. In der Zwischenzeit kocht ihr die zwei Tomaten kurz auf, damit ihr sie besser schälen könnt. Wenn ihr diese geschält habt, dann schneidet auch die Tomaten in kleine Stücke. Nun gebt ihr die fertigen Kürbisstücke zusammen mit den Tomaten, dem frisch geriebenen Parmesan und erneut etwas Olivenöl in den Mixer und püriert es gut durch. Wenn nötig noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!!

Hinweise:

Ihr könnt diesem Rezept auch noch Zutaten beimengen, die euch schmecken. Pinienkerne, Macadamianüsse oder Kürbiskerne wären möglich. Das Pesto schmeckt kalt am besten auf Baguette oder Ciabatta, warm genießt ihr es am besten mit Pasta. Solltet ihr keinen frischen Parmesan im Haus haben, tut es sicher auch der fertig geriebene. Wer keinen Knoblauch mag, kann diesen sicher weglassen, ich persönlich finde aber, dass er sehr gut mit dem Hokkaido harmoniert.


Viel Spaß beim Nachkleckern!

Sonntag, 3. Juli 2016

Stachelbeerkuchen

Stachelbeeren sind mir seit meiner Kindheit ein Genuss. Schon Oma hat mich mit einem Stachelbeerkuchen mit Streuseln zum Lächeln gebracht. Ich liebte und liebe die Verbindung zwischen dem süßen Teig und den sauren Früchten. Nun habe ich einen Kuchen für euch, der mit Streuseln nichts am Hut hat, aber dafür mindestens genauso lecker ist.

Was braucht ihr?

Für den Teig:

250 g Mehl ♦ 80 g Zucker ♦ 150 g Butter ♦ 1 Eigelb

Für den Belag:

ca. 700 g frische Stachelbeeren ♦ 200 g Frischkäse ♦ 80 g Zucker ♦ 2 Pckg Vanillezucker
3 Eier ♦ 200 g Creme fraiche ♦ 25 g Vanillepuddingpulver


Zubereitung:

Zunächst bereitet ihr einen einfachen Mürbeteig aus den oben genannten Zutaten zu. Dazu Zucker mit Butter und Eigelb verrühren und das Mehl einkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Während der Teig ruht, wascht und putzt ihr die Stachelbeeren. In einer großen Schüssel verrührt ihr dann den Frischkäse, den Zucker, den Vanillezucker, die Eier, das Creme fraiche und das Vanillepuddingpulver zu einer glatten Masse. 

Nun fettet ihr eine 28 Springform komplett aus und befreit den Teig aus seiner Kühlkammer. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in die Form legen, dabei einen mind. 2 cm hohen Rand ziehen. Ich persönlich rolle nicht gern aus und drücke den Teig in die Form. ;) Den Boden stecht ihr ein paar Mal mit einer Gabel ein. Nun verteilt ihr die Stachelbeeren auf dem Teig und übergießt das ganze gleichmäßig mit der Frischkäsemasse. Etwas glatt streichen und ab in den Ofen bei 160 °C Umluft. Nun muss der Stachelbeerkuchen ca. 45 Minuten backen. Sollte er schneller braun werden, als gewünscht, dann einfach mit Backpapier abdecken. Den Kuchen auskühlen lassen und servieren, vielleicht auch mit einem Klecks Schlagcreme oder Schlagsahne. 

Hinweise:

Der Kuchen gelingt auch mit Stachelbeeren aus dem Glas. Dazu die Beeren gut abtropfen lassen. Gut vorstellbar, dass der Kuchen auch in dieser Form gut mit Kirschen, Heidelbeeren oder Johannisbeeren funktioniert.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Dienstag, 24. Mai 2016

Frischkäseaufstrich


Belegte Brötchen können manchmal ganz schön langweilig sein, oder? Wie wäre es denn da mal mit einem selbstgemachten Frischkäseaufstrich? Einfach, aber lecker. Diesmal sage ich es gleich zu Beginn, ihr könnt selbstverständlich auch Ricotta oder wer es intensiver mag auch Ziegenfrischkäse dazu nehmen.

Was braucht ihr?

150 g Frischkäse (natur) ♦ halbe rote Paprika ♦ 75 g Salatgurke
75 g Hähnchenbrustfilet (geräuchert oder gebacken) in Scheiben ♦ etwas Schnittlauch
etwas Basilikum ♦ Salz und Pfeffer zum Abschmecken ♦ Vollkornbrötchen


Zubereitung:

In eine Schüssel den Frischkäse geben. Die Paprika, die Salatgurke und das Hähnchenbrustfilet in kleine Würfel schneiden. 1/4 bis 1/2 Bund Schnittlauch ebenfalls klein schneiden. Alles zusammen zu dem Frischkäse geben. Mit Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken und rauf aufs Vollkornbrötchen!

Hinweise:

Passt sicher auch sehr gut zu Baguette und Gegrilltem. Der Frischkäse schmeckt wunderbar frisch und kann nach Belieben abgeändert werden. Vielleicht mengt ihr noch etwas Tomate bei oder ersetzt das Hähnchenbrustfilet durch Lachs. Der Frischkäseaufstrich sollte möglichst am Tag der Zubereitung verspeist werden. Passt rein theoretisch zu jeder Mahlzeit am Tag, ob früh, mittag oder abends. Die zubereitete Menge an Frischkäseaufstrich reicht für mindestens vier Hälften Vollkornbrötchen.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

 

Dienstag, 23. Februar 2016

Orange-Polentaschnitten


Ihr lieben Kleckerliesen, lange Zeit ist schon wieder vergangen und ich konnte mich einfach nicht aufmachen in die Küche zum Herumprobieren. Übrigens hatte ich auch nicht die richtigen Ideen, neue Rezepte zu erdenken oder vorhandene zu variieren. Aber nun, hier mal etwas anderes. Obwohl, so anders ist es auch nicht. Irgendwie posten wir ziemlich viele süße Kleckereien in letzter Zeit...

Was braucht ihr?

400 ml Milch ♦ 100 g Polenta (Maisgrieß) ♦ 1 EL brauner Rohrohrzucker
1 Pck Vanillezucker ♦ 1 Pck Orangenabrieb ♦ 15 g Butter

1 Ei ♦ etwas Butter zum Anbraten ♦ Zimtzucker zum Bestreuen


Zubereitung:

Für die Polenta bringt ihr als erstes die Milch zusammen mit dem Rohrohrzucker, dem Vanillezucker, dem Orangenabrieb und der Butter zum Kochen. Danach Herdplatte ausschalten. Den Maisgrieß unter Rühren einrieseln lassen. Kurz weiterrühren, dann den Topf vom Herd nehmen. Die Polentamasse abgedeckt ca. 5 Minuten quellen lassen. Danach die Masse in eine flache Auflaufform streichen. Die Polenta sollte ca. 1 cm dick sein. Nun muss das ganze für ca. eine Stunde auskühlen und fest werden. Ist die Polenta fest, schneidet ihr die gewünschten Stücke aus. Ob Vierecke oder Dreiecke oder runde ausgestochene Schnitten, ist dabei euch allein überlassen. Das Ei verquirlt ihr und wendet die Stücke darin. In eine Pfanne etwas Butter geben und die Polentaschnitten von beiden Seiten braun anbraten. Danach mit Zimtzucker bestreuen und servieren! Fertig!

Hinweise:

Die oben angegebenen Zutaten ergeben ca. 10 - 12 Stück. Selbstverständlich könnt ihr den Orangenabrieb auch weglassen oder ihn durch Zitronenabrieb ersetzen. Normaler weißer Haushaltszucker ist ebenfalls verwendbar. Sollten die Polenta etwas intensiver nach Vanille schmecken, dann statt dem Vanillezucker eine Vanilleschote benutzen. Dazu einfach die Vanilleschote nur aufschlitzen und die gesamte Schote mit in die Milch geben. Nach dem die Milch kocht, die Schote herausnehmen und dann den Maisgrieß zufügen. Zu den Schnitten schmeckt am besten auch noch frisches oder eingemachtes Obst wie Erdbeeren, Kirschen oder Pflaumen, aber auch Apfelmus ist durchaus denkbar.

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Sonntag, 17. Januar 2016

Brownies mit Eierlikör


Am Wochenende wurde die Kleckerliesenoma 60 Jahre alt. Ein Grund sich einen ganzen Backtag zu gönnen und leckere Dinge zu zaubern. Eines dieser Rezepte will ich euch gleich mal etwas genauer zeigen. Die Brownies sind nämlich sehr lecker und kamen richtig gut an.

Was braucht ihr?

180 g brauner Rohrohrzucker ♦ 125 g Mehl ♦ 125 g Butter
150 g Zartbitterschokolade ♦ 170 g dickflüssige, süße Kondensmilch
100 ml Eierlikör ♦ 150 g Mascarpone ♦ 25 g Kakaopulver
3 Eier ♦ 1 Messerspitze Backpulver ♦ 1 Packg Vanillezucker ♦ Prise Salz


Zubereitung:

In einer Rührschüssel rührt ihr den Rohrohrzucker, den Vanillezucker und die 3 Eier solange gut durch, bis sich eine Art hellere Creme gebildet hat. Nun erhitzt ihr die Butter in einem kleinen Topf und fügt die Schokolade hinzu. Beides lasst ihr langsam schmelzen. Rühren nicht vergessen! Vom Herd nehmen und kurz etwas abkühlen lassen. Nun gießt ihr die Butter-Schokomischung zu der Zuckercreme. Danach vermischt ihr das Mehl, das Backpulver, die Prise Salz und das Kakaopulver in einer extra Schüssel. Diese Mischung siebt ihr auf die Creme und rührt alles gut unter. Den Teig teilt ihr nun in zwei Hälften. Für die Eierlikörcreme mischt ihr nun die Kondensmilch mit dem Eierlikör und der Mascarpone. Nun legt ihr eine flache Auflaufform (ca. 40 x 25 cm) mit Backpapier aus oder fettet sie gut aus. Die erste Hälfte des Brownieteiges vorsichtig hineinfüllen und glatt streichen. Dann die Eierlikörmasse darüber verteilen und mit der zweiten Hälfte des Brownieteiges enden. Nun kommt das ganze für ca. 40 Minuten in den Backofen bei 160 °C Umluft. Die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und die Bownies auskühlen lassen. Mit Puderzucker leicht bestäuben. Fertig!

Hinweise:

Ihr könnt sehr gern auch auf einem Backblech backen. Vielleicht nutzt ihr dann lieber einen Backrahmen für die Brownies. Die Eierlikörmischung kann während des Backens etwas heraustreten. Keine Angst, wenn diese euch zu flüssig erscheint. Sie wird im kalten Zustand fester. Die Brownies funktionieren auch ohne die Eierlikörmischung dazwischen. Ihr könnt sie einfrieren und portionsweise wieder auftauen oder eben gleich verputzen. Ich persönlich finde, dass sie am nächsten Tag sogar noch besser schmecken. 

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Samstag, 9. Januar 2016

Bananen-Schoko-Kuchen

Erst einmal ein gesundes neues Jahr, ihr lieben Kleckerliesen! Es ist bereits neun Tage her, dass wir den Jahreswechsel vollzogen haben. Wird also höchste Zeit mal wieder an eine leckere Kleckerei zu denken. Weihnachten ist vorbei und doch hat der Kuchen etwas Zimt in sich. Aber wir finden, Zimt passt im ganzen Winter, auch wenn uns draußen momentan noch der Schnee fehlt.

Was braucht ihr?

120 g weiche Butter 170 g brauner Rohrohrzucker 250 g Dinkelmehl
80 g gemahlene Mandeln 2 reife Bananen 2 Eier 1/2 TL Zimt
1/2 Pckg Backpulver Prise Salz Pckg Chunks (Schokostücke)


Zubereitung:

In einer Rührschüssel rührt ihr zunächst die Butter mit dem Zucker schäumig. Dann fügt ihr nach einander die zwei Eier zu. Salz und Zimt mit unterrühren. Die beiden Bananen schälen und auf einem Teller das Fruchfleisch mit einer Gabel zerdrücken, bis ihr groben Bananenmus erhaltet. Diesen dann ebenfalls in die Rührschüssel geben und zusammen mit den gemahlenen Mandeln gut verrühren. Nun mischt ihr das Mehl mit dem Backpulver und siebt es ebenfalls in die Rührschüssel hinein. Jetzt verrührt ihr den Teig nur solange, bis die Mehl-Backpulvermischung feucht ist. Zum Schluss hebt ihr die Schokochunks unter. Den Teig füllt ihr dann in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform und schiebt das ganze in den Backofen. Der Kuchen sollte je nach Backofen ca. 50 - 60 Minuten bei 160 °C bei Umluft backen. Danach auskühlen lassen, aus der Form vorsichtig stürzen und auf einer Platte anrichten. Nach Bedarf mit Puderzucker bestreuen. Fertig!

Hinweise:

Selbstverständlich könnt ihr auch hier normales Weizenmehl oder Haushaltszucker für das Rezept verwenden. Die gemahlenen Mandeln lassen sich mit gemahlenen Haselnüssen oder auch Walnüssen austauschen. Wer keinen Zimt mag, kann diesen auch komplett weglassen. Der Kuchen ist auch denkbar ohne die Schokochunks, vielleicht sogar auch in marmorierter Variante mit Kakaopulver gut vorstellbar.

Viel Spaß beim Nachkleckern!