Freitag, 21. November 2014

Schoko-Grießcreme, weizenfrei

Wir nähern uns mit langsamen Schritten der Vorweihnachtszeit und irgendwie hat dies gleichzeitig den Anstieg des Schokoladenkonsums in der Kleckerbissen Küche zur Folge. Jegliche Art von Zusamenhang wird wehemend bestritten. Mit nachfolgendem Grießbrei könnt ihr euch sowohl warm als auch kalt bekleckern, wobei die kalte Variante dann etwas fester ist.

Was braucht ihr?
  • 400 ml Milch
  • 50 g Dinkelgrieß
  • 50g Schokolade (Bitter mind. 60 %)
  • 2 EL brauner Rohrohrzucker (wenig gehäuft)
  • 1 EL Schmand

Zubereitung

Die Milch zusammen mit dem Zucker erhitzen und die Schokolade darin schmelzen. Wer keinen Grießbrei mag, ist fertig und hat einen heißen sehr süßen Kakao. ;) Alle anderen machen weiter, wenn die Schokomilch langsam kocht und geben dann den Grieß unter Rühren dazu. Das ganze sollte jetzt bei niedrigster Stufe (geht aber auch nur mit Restwärme) etwas quellen. Fünf Minuten sind dabei vollkommen ausreichend. Den Topf vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Den Schmand unterrühren, auf Teller verteilen und loskleckern. Oder ihr wartet bis das Ganze vollkommen erkaltet ist und löffelt dann los oder reicht noch etwas Banane dazu oder etwas Apfelmus und schon ist es im Handumdrehen gleich als Dessert zu verkaufen. 

Hinweise

Damit es wirklich schokoladig schmeckt sollte eine Bitterschokolade verwendet werden. Solltet ihr dennoch lieber Vollmilchschokolade benutzen, dann ist es sicherlich ratsam, den Rohrohrzucker zu reduzieren. Die Masse ergibt ca. 2 warme Portionen und als Dessert ca. 4 Portionen. Dinkel hat einen leicht herberen Geschmack als Weizengrieß.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Freitag, 14. November 2014

Kaki-Mango-Bananen-Zitronen-Smoothie

Guten Morgen ihr Lieben oder hallo, wenn ihr diesen Post erst später lest. Macht nichts, den nachfolgenden Smoothie kann man auch zu anderen Zeiten als zum Frühstück trinken. 

Was braucht ihr?:

  • 1 Kaki
  • 1/2 Mango
  • 1 Banane (reif)
  • Saft einer Zitrone
  • 50 - 100 ml Wasser
  • 2 EL Haferflocken

Zubereitung:

Alle Früchte schälen, die geschält werden sollten. Alle Früchte klein schneiden, die Zitrone auspressen. Den Saft und die Früchte zusammen mit dem Wasser und den Haferflocken in einen Standmixer geben, ersatzweise in ein Gefäß und dann mit Pürierstab, und alles gut vermixen. Fertig und trinken!!!

Hinweise:

Bitte versucht für diesen Smoothie ausnahmslos reife Früchte zu verwenden, ansonsten hat der Smoothie vielleicht eine zu säuerliche Note. Ihr könnt auch gern erst einmal nur die Hälfte des Zitronensaftes verwenden und nach Bedarf den Rest zufügen. Beim Wasser liegt es an euch, wie "dick" ihr diesen Smoothie mögt und trinken wollt. Wir haben nur 50 ml Wasser zugefügt.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!


Mittwoch, 5. November 2014

Suppe - Kürbis Duo

Noch ist es Herbst und welches Gemüse fällt euch da ein? Richtig, Kürbis und damit meinen wir nicht nur den Schnitzkürbis, den ihr vielleicht zu Halloween im Garten stehen hattet. Unser Liebling heißt Hokkaido und mit ihm kann man tolle Sachen kochen und auch backen. Wir stellen euch hier mal unsere relativ einfache Kürbissuppe vor, die auch noch den Butternut-Kürbis beinhaltet.

Was braucht ihr?

  • 1 Hokkaidokürbis (ca. 1200 g Gewicht)
  • 1 Butternutkürbis (ca. 700 g Gewicht)
  • 3 große Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • etwas Öl
  • 1 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 125 ml Kokosmilch
  • Sahne, Salz und Pfeffer nach Bedarf

Zubereitung:

Zunächst solltet ihr die Kartoffeln schälen und danach in Würfel schneiden. Dann den Butternut-Kürbis von seinen Innereien befreien, schälen und ebenfalls in Würfel schneiden. Den Hokkaido müsst ihr nicht unbedingt schälen, wir machen das, aber notwendig ist es nicht. Diesen nach dem Entfernen der Innereien ebenfalls in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und klein würfeln und im Öl in einem großen Topf glasig dünsten. Dann alle Kürbis- und Kartoffelwürfel hinzufügen und kurz anbraten. Mit der Gemüsebrühe löschen und das Ganze bei geringer bis mittlerer Hitze so lange kochen, bis die Kartoffeln- und Kürbisstückchen weich sind. Den Topf vom Herd nehmen und die Kokosmilch zugießen. Mit dem Pürierstab alles gut zerkleinern bzw. pürieren. Es sollte eine sämige Suppe entstehen. Sollte sie noch zu dick sein, dann fügt einfach noch etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzu. Zum Schluss das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen, so wie es euch schmeckt. Gern könnt ihr noch einen Schuss Sahne oder Creme fraiche hinzufügen. Entweder gleich servieren oder einfach noch etwas ziehen lassen und später erneut erwärmen. 

Hinweise:

Diese Suppenportion ist ziemlich groß. Daher empfiehlt sie sich besonders bei größeren Familientreffen oder ähnlichem. Natürlich könnt ihr auch Teile davon einfrieren und später einfach wieder im Topf erwärmen. Die Kokosmilch müsst ihr nicht beimengen, wenn ihr sie nicht mögt. Die Suppe schmeckt auch ohne sehr gut.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!