Montag, 8. Dezember 2014

Lebkuchen-Plätzchen

So meine Lieben, es fehlt ja noch das siebte Plätzchenrezept. Manchmal muss man seinen Backwahn kurzfristig unterbrechen und Geld verdienen gehen. ;) Als letztes Rezept haben wir etwas für Lebkuchenliebhaber. Die Plätzchen sind vollkommen unkompliziert und können nach Lust und Laune dekoriert werden. Dem Teig sollte man allerdings etwas Zeit geben.

Was braucht ihr?
  • 125 g Honig 
  • 65 g brauner Rohrohrzucker
  • 65 g Butter
  • 2 g Lebkuchengewürz
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Pckg Backpulver
  • 1 TL Kakao zum Backen
  • 1 Ei, klein
  • 1 Eiweiß
  • 150 g Puderzucker

Zubereitung:

Honig, Zucker, Butter und Lebkuchengewürz in einem Topf erwärmen bis alles mit einander geschmolzen ist. Die Masse sollte aber nicht kochen! Abkühlen lassen. Mehl, Backpulver und Kakao mit einander in einer Schüssel mischen. Ein Ei und die Honigmasse dazu geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Der Teig klebt etwas am Anfang. Dem Teig eine Ruhezeit von mindestens 1 Stunde im Kühlschrank gönnen, gern auch über Nacht. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche nicht zu dünn ausrollen. Nach Belieben Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Dieses dann für ca. 15 Minuten bei 160 °C (Umluft) in den Backofen. Plätzchen abkühlen lassen und dann nach Lust und Laune dekorieren. Hier bei diesem Rezept haben wir Zuckerguss verwendet. Dazu das Eiweiß zu Eischnee schlagen und mit dem Puderzucker mischen. Diese Zuckermasse in einen kleinen Spritzbeutel mit dünnstem Aufsatz oder einem Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke füllen und die Plätzchen dekorieren.

Hinweise:

Die Lebkuchen-Plätzchen können auch in Schokolade getaucht werden oder einfach ganz ohne Dekoration gegessen werden. Als Honig hatten wir für unseres Rezept ziemlich festen vom Imker. Wir haben für das Rezept Sommerblütenhonig verwendet. Der braune Rohrohrzucker kann durch weißen ersetzt werden, genau wie die Butter durch Margarine oder Süßrahmbutter ersetzt werden kann. Aus den oben angegebenen Zutaten erhält man ca. 40 Plätzchen.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!




Samstag, 6. Dezember 2014

Marzipanplätzchen

Mögt ihr Marzipan auch so wie wir? Nicht immer pur, aber mit Schokolade überzogen, genießt man sie doch das ganze Jahr. Da hier aber gerade Plätzchenwoche ist, gibts das Marzipan jetzt mal im Kurzgebackenen. 

Was braucht ihr?
  • 220 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 150 g Süßrahmbutter (oder normale Butter)
  • 100 g Marzipanrohmasse (54 % Mandelanteil)
  • 1 Eigelb
  • Prise Salz

Zubereitung:

Aus allen oben genannten Zutaten einen geschmeidigen Teig kneten. Sollte der Teig noch etwas klebrig sein, gegebenenfalls noch etwas Mehl zufügen. Den fertigen Teig für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Danach kurz noch einmal durchkneten und auf bemehlter Arbeitsfläche je nach Belieben 2 - 5 mm dick ausrollen. Vorsichtig rollen, da der Teig leicht reißt, sich aber gut wieder zusammendrücken lässt. Die ausgestochenen Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 160 °C (Umluft) ca. 12 - 15 Minuten backen, je nachdem wie dick der Teig ausgerollt wurde und wie groß die Plätzchenausstecher waren. Danach vollständig abkühlen lassen. Und dann ab in den Mund! Oder noch etwas Verzieren.

Hinweis:

Natürlich könnt ihr auch hier wieder normale Butter verwenden, wir sind nur gerade von der Süßrahmbutter schwer begeistert und probieren viel damit aus. Es gibt noch eine leicht rahmige Note. Bei der Marzipanrohmasse kann es auch eine sein, die weniger Mandelanteil hat, wie sich das im Geschmack auswirkt, können wir leider nicht beurteilen. Sollten die Plätzchen noch verziert werden, bitte vorsichtig arbeiten. Die Plätzchen sind nicht ganz so bruchfest und auch beim Essen gibt es das ein oder andere Krümelchen. Aus o. g. Zutaten entstehen je nach Ausstechgröße ca. 50 Plätzchen. 

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Freitag, 5. Dezember 2014

Schwarz-Weiß-Gebäck

An Tag 5 unseres Plätzchenmarathons greifen wir auf altbewährtes zurück und verfeinern es mit etwas Neuem. Süßrahmbutter hatten wir von gestern noch übrig, also gleich weiter damit backen. Nachfolgendes Rezept funktioniert selbstverständlich auch mit normaler Butter.

Was braucht ihr?
  • 200 g Mehl
  • 150 g Süßrahmbutter
  • 75 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pckg Vanillezucker
  • 15 g Kakao (zum Backen)
  • etwas Eiweiß

Zubereitung:

Zuerst aus Puderzucker, Mehl, Salz, Vanillezucker und Butter einen geschmeidigen Teig kneten. Diesen für ca. 30 Minuten kalt stellen. Danach noch einmal gut mit den Händen durchkneten und den Teig halbieren. Eine der Teighälften mit dem Kakao zu einem dunklen Teig verkneten. Danach Hände gut reinigen. Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den hellen Teig ca. 2 - 3 mm dick zu einem Rechteck ausrollen. Das Eiweiß etwas verquirlen und dünn auf den hellen Teig streichen. Nicht das ganze Eiweiß! Nun auf einer weiteren bemehlten Fläche den Kakaoteig
ausrollen, möglichst in annähernd der selben Größe. Vorsichtig aufheben und auf den hellen Teig setzen. Leicht andrücken. Nun ganz vorsichtig den Teig von der langen Seite her aufrollen, so das eine lange Teigrolle entstehen kann. Vorsichtig mit den Fingern andrücken. Die Teigrolle erneut für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Danach vorsichtig und am besten mit einem dünnen scharfen Messer ca. 5 mm dicke Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Das Ganze muss je nach Dicke der Scheiben bei 150 °C für ca. 15 Minuten (wenn dicker, dann für 20 Minuten) in den Ofen. Auskühlen lassen und genießen!

Hinweise:

Wie oben bereit erwähnt, funktioniert das Rezept auch mit normaler Butter. Sollte der Teig beim Einrollen leicht reißen, dann vorsichtig mit den Fingern etwas zusammendrücken. Beim Backen werden die Plätzchen größer und die Risse schließen sich. Man kann die zwei unterschiedlichen Teige auch vorsichtig wieder zusammen mischen. Dann erhält man eine Art marmorierte Plätzchen. (Siehe Engel) Aus den o. g. Zutaten entstanden bei uns ca. 50 Plätzchen. Je nachdem wie dick ihr die Scheiben schneidet, werden es mehr oder weniger.

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Donnerstag, 4. Dezember 2014

Irische Zimtplätzchen

Weihnachten ohne Zimt geht für uns Kleckerliesen gar nicht. Entschuldigt bitte, wenn ihr dem Zimt nicht so zugetan seid. Morgen dann wieder ohne. Aber heute gibt es die leckersten Zimtplätzchen, die wir je gebacken haben. Warum eigentlich irisch? Nun die Iren backen gern mit Süßrahmbutter und das mussten wir gleich mal ausprobieren.

Was braucht ihr?
  • 125 g Süßrahmbutter
  • 100 g Rohrohrzucker (braun)
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 250 g Mehl
  • eventuell etwas Milch

Zubereitung:

Zucker, Eigelb und Butter verrühren. Den Zimt, das Salz und das Mehl beifügen und das Ganze zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Sollte euch der Teig noch etwas bröselig vorkommen, dann fügt etwas Milch bei (1-2 TL). Den Teig gut durchkneten und dann auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Plätzchen nach Wunsch ausstechen und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Fortfahren, bis das Backblech gefüllt ist. Nun die Plätzchen im Backofen bei 175 °C (Umluft) ca. 12 - 15 Minuten goldbraun backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen oder nach Lust und Laune dekorieren.

Hinweis:

Süßrahmbutter ist vielleicht nicht überall erhältlich. Dieses Rezept funktioniert auch mit normaler Butter oder Margarine. Dann vielleicht etwas mehr Zucker beimengen. Aus den o. g. Zutaten entstehen ungefähr 40 - 60 Plätzchen.

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Mittwoch, 3. Dezember 2014

Sternschnuppen, vegan, weizenfrei

Jetzt wird es Zeit sich mal einem veganen Plätzchenrezept zu widmen. Oder habt ihr gedacht, vegan und weihnachtliches Gebäck geht nicht? Oh doch! Diese Plätzchen kann man aber auch gut in anderen Jahreszeiten zerkrümeln.

Was braucht ihr?

  • 100 g Margarine, vegan
  • 120 g Rohrohrzucker
  • 1 Pckg Vanillezucker
  • 1 Banane (reif)
  • 1/2 Pckg Weinsteinbackpulver
  • 300 g Mehl (weizenfrei, z.b. Hammermühle)
  • 1 - 2 TL Haselnuss-Sirup

Zubereitung:

Margarine und Zucker mit einander verrühren. Die Banane schälen und zerdrücken. Den Bananenmus der Margarine-Zucker-Mischung zufügen. Mit dem Haselnuss-Sirup ebenso verfahren. Weinsteinbackpulver und Mehl mischen und diese Mischung ebenfalls beimengen. Einen möglichst geschmeidigen Teig kneten. Wenn die Banane zu groß gewesen sein sollte, dann noch etwas Mehl beifügen. Den Teig ausrollen. Achtung der Teig reißt eventuell beim Ausrollen. Dann einfach mit der Hand etwas festdrücken. Mit nicht zu filigranen Ausstechern Plätzchen ausstechen. Vorsichtig mit einem flachen Messer o. ä. anheben und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bech heben. Die Plätzchen für ca. 170 °C bei Umluft in den Backofen für ca. 10-14 Minuten. Die Plätzchen sollten goldig braun werden, aber nicht zu dunkel. Danach abkühlen lassen und gegebenenfalls dekorieren. 

Hinweise:

Die Plätzchen klappen auch, wenn man statt der Mehlmischung, Roggenmehl benutzt. Sollte der Teig beim Rollen reißen, macht es später gar nichts, einfach mit den Fingern etwas andrücken und die Plätzchen sind nachher an einem Stück und sehr sehr knusprig. Wer es etwas süßer mag, sollte eventuell ein paar Gramm Zucker mehr hineingeben. In einer Keksdose halten diese Plätzchen sehr lange ihren Biss.

Viel Spaß beim Nachkleckern!




Dienstag, 2. Dezember 2014

Plätzchen mit Apfel-Zimtfüllung

Am zweiten Tag unserer Plätzchenwoche stellen wir euch ein Rezept vor, welches so ähnlich auch in der Türkei unter dem Namen "Elmali Kurabiye" bekannt ist. Diese Plätzchen sind vielleicht nicht die typischen Weihnachtsplätzchen, passen aber mit ihrer Apfel-Zimtfüllung hervorragend in diese Zeit. Wer mag und es auch verträgt, darf der Füllung sogar noch Walnüsse zufügen.

Was braucht ihr?

  • 250 g Butter
  • 2 EL Joghurt
  • 2 EL Öl
  • 2 EL Rohrohrzucker
  • 1 Ei (mind. Größe M)
  • 1 Pckg Backpulver
  • 1 Pckg Vanillezucker
  • 500 g Mehl
  • 700 g Apfelmus 
  • Zimt nach Bedarf
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Zuerst aus allen Zutaten von Butter bis Mehl einen Teig kneten. Mit der passenden Küchenmaschine oder einem Rührgerät mit Knethaken dürfte dies leicht von der Hand gehen. Den fertigen Teig für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Jetzt solltet ihr euch die Füllung anrühren, wie ihr sie mögt. Also Apfelmus mit Zimt vermengen, vielleicht noch gehackte Walnüsse mit hinzu.

Dann den Teig in 4 gleich große Teigkugeln teilen. Jede dieser Kugel rund und nicht zu dick (ca. 2 mm) ausrollen. Stellt euch dabei am besten eine runde Pizzagrundlage vor. Nun mit
dem Pizzaschneider oder einem Messer kuchenstückartig in ungefähr gleich große Stücke schneiden. Am äußeren Rand mit etwas Abstand auf jedem der Stücke etwas von der Apfelmischung verteilen. Nun die Stücke von außen nach innen aufrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Das so lange machen, bis besagtes Backblech gefüllt ist mit kleinen Teighörnchen.

Das Backblech bei ca. 175 °C (Umluft) für ca. 15 - 20 Minuten in den Backofen, bis die Teilchen goldbraun sind. Sobald die Plätzchen abgekühlt sind, mit Puderzucker bestäuben.

Hinweise:

Welchen Apfelmus ihr verwendet, ob gekauft, selbstgemacht oder aus Omas Küche ist egal, wichtig ist nur, dass der Apfelmus nicht all zu flüssig sein sollte. Wenn er dann beim Rollen etwas ausläuft, macht es allerdings auch nicht viel aus. Die Plätzchen kann man sowohl klein als auch etwas größer machen. Die Füllung könnte man sicher ebenfalls nach Geschmack variieren, besonders im Sommer wäre sicher eine Erdbeerfüllung möglich. Man kann die Plätzchen sofort essen, nach dem sie erkaltet sind, wenn man es etwas knuspriger mag. Oder am nächsten Tag, wenn sie etwas weicher geworden sind. Dann schmecken sie genauso gut, wenn nicht sogar für den ein oder anderen besser. Die Plätzchen eignen sich auch zum Einfrieren.

Viel Spaß beim Nachkleckern!



Montag, 1. Dezember 2014

Vanille-Butter-Knopfplätzchen

Herzlich Willkommen zur ersten Themenwoche auf Kleckerbissen. In den nächsten sieben Tagen stellen wir euch jeden Tag ein Plätzchenrezept vor, welches wir in der Kleckerküche erprobt haben. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, darum versuchen wir so abwechslungsreich wie möglich aus der Plätzchenwerkstatt zu berichten. Den Anfang macht ein beinah klassisches Plätzchenrezept mit Vanille.

Was braucht ihr?
  • 1 Ei
  • 2 Eigelb
  • 600 g Mehl
  • 400 g Butter
  • 200 g Zucker
  • Prise Salz
  • 1 Vanilleschote

Zubereitung:

Zuerst das Vanillemark aus der Schote befreien. Dazu die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und vorsichtig das Mark herausschaben. Das Ei und die zwei Eigelb in eine Schüssel geben und zusammen mit dem Vanillemark gut verrühren. Dann Zucker, Butter und Salz dazu geben und alles gut mit dem Handrührgerät vermengen. Das Mehl sieben und der Masse zufügen. So lange rühren bzw. kneten, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Den Teig am besten für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit verschiedene Ringausstecher bereitlegen, wenn so was nicht vorhanden, tun es auch Gläser oder ähnliches mit unterschiedlich großem Durchmesser an der Trinköffnung. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen und unterschiedliche Kreise ausstechen. Ihr könnt selbstverständlich auch allerlei andere Ausstecher verwenden. Nun noch bei den Kreisen mit dem nächstkleineren Ring einen Kreis leicht eindrücken, so dass ein Rand entsteht. Mit einem Schaschlikspieß zwei oder vier Löcher hineinstechen und dann auf deinem mit Backpapier ausgelegten Ofenblech ab in die Hitze. Bei ca. 180 °C (Umluft) ca. 10 - 12 Minuten backen. Je nachdem, wie euer Ofen arbeitet könnte es auch noch zwei Minuten länger sein. Die Plätzchen sollte goldbraun sein, dann schmecken sie nachher am besten. Nach der Backzeit abkühlen lassen und zu einer Knopfpyramide zusammenbauen. Mit einem Schleifenband verbinden und fertig. 

Hinweise:
Wer normale Ausstecher genommen hat, kann die Plätzchen gern noch verzieren. Der Phantasie einfach mal freien Lauf lassen... Die oben genannten Zutaten ergeben in ausgestochenen Plätzchen ca. 80 - 90 Stück. Wer weniger machen möchte halbiert einfach die Zutaten und nimmt zu Beginn ein kleines Ei.

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Freitag, 21. November 2014

Schoko-Grießcreme, weizenfrei

Wir nähern uns mit langsamen Schritten der Vorweihnachtszeit und irgendwie hat dies gleichzeitig den Anstieg des Schokoladenkonsums in der Kleckerbissen Küche zur Folge. Jegliche Art von Zusamenhang wird wehemend bestritten. Mit nachfolgendem Grießbrei könnt ihr euch sowohl warm als auch kalt bekleckern, wobei die kalte Variante dann etwas fester ist.

Was braucht ihr?
  • 400 ml Milch
  • 50 g Dinkelgrieß
  • 50g Schokolade (Bitter mind. 60 %)
  • 2 EL brauner Rohrohrzucker (wenig gehäuft)
  • 1 EL Schmand

Zubereitung

Die Milch zusammen mit dem Zucker erhitzen und die Schokolade darin schmelzen. Wer keinen Grießbrei mag, ist fertig und hat einen heißen sehr süßen Kakao. ;) Alle anderen machen weiter, wenn die Schokomilch langsam kocht und geben dann den Grieß unter Rühren dazu. Das ganze sollte jetzt bei niedrigster Stufe (geht aber auch nur mit Restwärme) etwas quellen. Fünf Minuten sind dabei vollkommen ausreichend. Den Topf vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Den Schmand unterrühren, auf Teller verteilen und loskleckern. Oder ihr wartet bis das Ganze vollkommen erkaltet ist und löffelt dann los oder reicht noch etwas Banane dazu oder etwas Apfelmus und schon ist es im Handumdrehen gleich als Dessert zu verkaufen. 

Hinweise

Damit es wirklich schokoladig schmeckt sollte eine Bitterschokolade verwendet werden. Solltet ihr dennoch lieber Vollmilchschokolade benutzen, dann ist es sicherlich ratsam, den Rohrohrzucker zu reduzieren. Die Masse ergibt ca. 2 warme Portionen und als Dessert ca. 4 Portionen. Dinkel hat einen leicht herberen Geschmack als Weizengrieß.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Freitag, 14. November 2014

Kaki-Mango-Bananen-Zitronen-Smoothie

Guten Morgen ihr Lieben oder hallo, wenn ihr diesen Post erst später lest. Macht nichts, den nachfolgenden Smoothie kann man auch zu anderen Zeiten als zum Frühstück trinken. 

Was braucht ihr?:

  • 1 Kaki
  • 1/2 Mango
  • 1 Banane (reif)
  • Saft einer Zitrone
  • 50 - 100 ml Wasser
  • 2 EL Haferflocken

Zubereitung:

Alle Früchte schälen, die geschält werden sollten. Alle Früchte klein schneiden, die Zitrone auspressen. Den Saft und die Früchte zusammen mit dem Wasser und den Haferflocken in einen Standmixer geben, ersatzweise in ein Gefäß und dann mit Pürierstab, und alles gut vermixen. Fertig und trinken!!!

Hinweise:

Bitte versucht für diesen Smoothie ausnahmslos reife Früchte zu verwenden, ansonsten hat der Smoothie vielleicht eine zu säuerliche Note. Ihr könnt auch gern erst einmal nur die Hälfte des Zitronensaftes verwenden und nach Bedarf den Rest zufügen. Beim Wasser liegt es an euch, wie "dick" ihr diesen Smoothie mögt und trinken wollt. Wir haben nur 50 ml Wasser zugefügt.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!


Mittwoch, 5. November 2014

Suppe - Kürbis Duo

Noch ist es Herbst und welches Gemüse fällt euch da ein? Richtig, Kürbis und damit meinen wir nicht nur den Schnitzkürbis, den ihr vielleicht zu Halloween im Garten stehen hattet. Unser Liebling heißt Hokkaido und mit ihm kann man tolle Sachen kochen und auch backen. Wir stellen euch hier mal unsere relativ einfache Kürbissuppe vor, die auch noch den Butternut-Kürbis beinhaltet.

Was braucht ihr?

  • 1 Hokkaidokürbis (ca. 1200 g Gewicht)
  • 1 Butternutkürbis (ca. 700 g Gewicht)
  • 3 große Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • etwas Öl
  • 1 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 125 ml Kokosmilch
  • Sahne, Salz und Pfeffer nach Bedarf

Zubereitung:

Zunächst solltet ihr die Kartoffeln schälen und danach in Würfel schneiden. Dann den Butternut-Kürbis von seinen Innereien befreien, schälen und ebenfalls in Würfel schneiden. Den Hokkaido müsst ihr nicht unbedingt schälen, wir machen das, aber notwendig ist es nicht. Diesen nach dem Entfernen der Innereien ebenfalls in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und klein würfeln und im Öl in einem großen Topf glasig dünsten. Dann alle Kürbis- und Kartoffelwürfel hinzufügen und kurz anbraten. Mit der Gemüsebrühe löschen und das Ganze bei geringer bis mittlerer Hitze so lange kochen, bis die Kartoffeln- und Kürbisstückchen weich sind. Den Topf vom Herd nehmen und die Kokosmilch zugießen. Mit dem Pürierstab alles gut zerkleinern bzw. pürieren. Es sollte eine sämige Suppe entstehen. Sollte sie noch zu dick sein, dann fügt einfach noch etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzu. Zum Schluss das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen, so wie es euch schmeckt. Gern könnt ihr noch einen Schuss Sahne oder Creme fraiche hinzufügen. Entweder gleich servieren oder einfach noch etwas ziehen lassen und später erneut erwärmen. 

Hinweise:

Diese Suppenportion ist ziemlich groß. Daher empfiehlt sie sich besonders bei größeren Familientreffen oder ähnlichem. Natürlich könnt ihr auch Teile davon einfrieren und später einfach wieder im Topf erwärmen. Die Kokosmilch müsst ihr nicht beimengen, wenn ihr sie nicht mögt. Die Suppe schmeckt auch ohne sehr gut.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!

Montag, 15. September 2014

Vanille-Rührkuchen, vegan

Weil es gerade so schön war, bleiben wir doch kurz noch bei veganem Kuchen. Diesen backen wir sehr gern und sehr oft. Zum einen ist er leicht zu machen und zum anderen schmeckt er sehr gut.
(c) Karin Hillig

Was braucht ihr?

  • 140 g Margarine
  • 240 g Mehl
  • 140 g brauner Rohrohrzucker
  • 250 g Apfelmus
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Weinsteinbackpulver (Backpulver)
  • 1 Vanilleschote

Zubereitung

Mischt alle trockenen Zutaten, wie Mehl, Zucker, Natron und Backpulver zusammen in einer Schüssel. Danach schmelzt ihr die Margarine in einem Topf und lasst sie kurz abkühlen. Das Vanillemark aus der Schote holen. Dazu die Vanilleschote halbieren und das Mark vorsichtig heraus streichen. Dieses zum Apfelmus geben und gut verrühren, bis kein Vanilleklümpchen mehr zu sehen ist. Der Apfelmus sollte jetzt schwarze Punkte haben. ;) Zum Schluss gebt ihr nur noch die Margarine und das Vanilleapfelmus in die Schüssel mit dem Mehl und rührt kurz durch. Die fertige Masse füllt ihr in eine kleine Gugelhupf- oder Kastenform, welches ihr vorher gut ausfetten solltet bzw. mit Backpapier auslegen könnt. Wir haben kleine Kuchen-Backförmchen verwendet.

Den Backofen stellt ihr auf eine Temperatur von ca. 180 °C bei Umluft. Wenn ihr den Kuchen in einer Gugelhupf- oder Kastenform backt, dann solltet ihr eine Backzeit von ca. 50 Minuten einplanen. Spätestens nach 30 Minuten solltet ihr den Kuchen allerdings mit Backpapier abdecken, da er sonst zu dunkel wird. Nehmt ihr wie wir kleine Backförmchen, dann plant eine Backzeit von ca. 30 - 35 Minuten ein. Hier solltet ihr ebenfalls die Kuchen nach einer Zeit von ca. 20 Minuten abdecken.

Nach dem Backen abkühlen lassen und den Kuchen aus der Form holen, mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Hinweise

Den Apfelmus schmeckt man nachher nicht heraus. Die Masse war ausreichend für 8 kleine Kuchen. Der Kuchen hat einen leichten Vanillegeschmack. Wer es intensiver mag, darf ruhig auch zwei Vanilleschoten verwenden.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Freitag, 12. September 2014

Mango-Frühstücksquark

Heute morgen hatte ich mal wieder Lust auf Mango und Quark. Darum haben sich die beiden Zutaten gleich bei Kleckerbissen getroffen. Da Mangoquark etwas einfallslos und langweilig klingt und in dem Quark auch noch Haferflocken zu finden sind, wurde es ein Frühstücksquark. Ihr könnt ihn aber auch gern zu anderen Mahlzeiten am Tag essen, wenn euch danach ist. Außerdem darf gern, wer keine Mango mag, eine oder mehrere andere Früchte verwenden.

Was braucht ihr?

  • 1/2 Mango
  • 2 EL Magerquark
  • 2 EL Haferflocken
  • 2 EL Kokosmilch

Zubereitung

Mango schälen und klein schneiden. Alle weiteren Zutaten mit den Mangostückchen in ein Gefäß geben und mit dem Pürierstab gut zerkleinern. Das war es schon. In eine oder zwei Schüsselchen füllen und genießen. 

Hinweise

Die Kokosmilch könnt ihr gern durch normale Milch oder Hafermilch ersetzen. Aus den oben genannten Zutaten ergeben sich 1-2 Portionen.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Sonntag, 7. September 2014

Coconut Cupcake, vegan

Wir ernähren uns nicht ausschließlich vegan. Trotzdem haben wir ab und zu auch so richtig Lust darauf, mal wieder vegan zu kleckern. Dieses Mal haben wir darin unsere Liebe zu Cupcakes mit vereint.

Was braucht ihr?


Teig:

  • 200 g Mehl
  • 80 g Kokosmehl
  • 125 g brauner Rohrohrzucker
  • 15 g Weinsteinbackpulver
  • 2 EL Kokosraspel
  • 1/2 Apfel, püriert (2 EL Apfelmus)
  • 100 ml Öl
  • 150 ml Mineralwasser (medium)


Topping:

  • 300 ml cocos whip (Kokos-Schlagcreme)
  • 2 EL Puderzucker
  • Dekozucker oder Kokosraspel


Zubereitung:

Zunächst bereiten wir den Muffin zu. Den man im übrigen auch allein essen kann, ohne Topping. Er schmeckt nach einem Hauch von Kokos. Als erstes mischt ihr alle trockenen Zutaten wie Mehl, Kokosmehl, Zucker, Backpulver und Kokosraspel in einer Schüssel. Gebt nun das Apfelmark dazu und rührt es leicht unter. Das kann etwas klebriger werden, muss aber so sein. Danach vermischt ihr das Wasser mit dem Öl und schüttet es zügig zu der Mischung. Alles miteinander kurz verrühren. Der Teig ist ziemlich fest und klebt auch ein wenig. Ihr habt also alles richtig gemacht.

Nun füllt ihr Muffinförmchen mit etwas Luft nach oben mit dem Teig und stellt diese bei 180 Grad (Umluft) für ca. 20-25 Minuten in den Backofen. Nach dem Backen kalt werden lassen.

Für das Topping füllt ihr die Kokos-Schlagcreme mit dem Puderzucker in ein hohes Gefäß. Schlagt jetzt die noch flüssige Masse mit dem Handrührgerät gute 2 Minuten auf. Der Überkopf-Test funktioniert auch hier. Die fertige Schlagcreme in einen Spritzbeutel füllen und auf die kalten Muffins spritzen. Zum Schluss nach Bedarf dekorieren und servieren.

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Dienstag, 15. Juli 2014

Selbstgemachtes Erdbeereis

Es ist Sommer und wir kleinen Kleckerliesen lieben Eis. Warum also nicht mal selbst ein Erdbeereis herstellen? Die Erdbeeren haben wir vom Feld und sie warteten im Tiefkühlfach auf neue Herausforderungen. Dieses Rezept kommt vollkommen ohne Eismaschine aus. Wie sich dieses Eis in solch einer Maschine macht, können wir leider nicht beurteilen, denn wir besitzen keine um es zu testen.

Was ist drin?
  • 250 g Erdbeeren
  • 125 ml Milch
  • 125 ml Vanillesahne (R. Cremefine o. ä.)
  • 2 EL brauner Rohrohrzucker (+ / - je nach Bedarf)

Zubereitung:

Erdbeeren putzen, klein schneiden je nach Größe. Man kann auch gern gefrostete Erdbeeren verwenden. In den Standmixer füllen mit der Milch, Sahne und Zucker auffüllen und gut durchmixen. Alternativ geht hier auch der Pürierstab. Zum Einfrosten bitte eine Schüssel verwenden, die nicht schmall und hoch, sondern eher breit und flacher ist, der Zeitvorteil ist enorm. Die cremige Masse muss jetzt für ca. 4 Stunden ins Frostfach. Nach ca. 1 bis 2 Stunden sollte man die Masse einmal gut durchrühren. Dann einfach mit dem Eisportionierer oder einem Esslöffel Kugeln formen und servieren. 

Hinweise:

Unsere Eiscreme hat gerade einmal 3 Stunden gebraucht um durchgefroren zu sein. Sie ließ sich wunderbar mit einem Eisportionierer zu Kugeln formen. Die genaue Eismenge können wir nur in für uns ausreichende Portionen angeben. Für vier Portionen a zwei Kugeln war die Masse ausreichend. Wir haben noch einen Klecks Schokosoße oben auf gekleckert.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!

Mittwoch, 9. Juli 2014

Bananen-Aprikosen-Joghurt-Smoothie

♥ sommerlich fruchtig ♥
 
Wir sind nach wie vor im Smoothie-Fieber und probieren beinah täglich mehrere Variationen aus. Hier stellen wir euch eine fruchtig frische Kreation vor.

Was ist drin?

  • 2 Bananen, reif
  • 4 größere Aprikosen
  • Saft einer halben Zitrone
  • 150 g Joghurt, fettarm

Zubereitung:

Die Bananen schälen und klein schneiden. Die Aprikosen gut abwaschen, vom Kern befreien und ebenfalls etwas klein schneiden. Den Saft einer halben Zitrone zufügen. Dann noch 150g Joghurt über die Masse und alles im Mixer zu einer Masse pürieren. Auch hier könnt ihr statt des Standmixers wieder einen Pürierstab mit Schüssel verwenden. 


Der Smoothie hat eine säuerliche Note, ist aber nicht zu sauer. Die oben angegebenen Mengen ergeben ca. 500 ml Smoothie-Genuß.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!

Dienstag, 10. Juni 2014

Zitronenlimonade, einfach

Im Sommer ist es warm und manchmal eher heiß. Viel trinken ist angesagt und kühl ist zwar nicht immer gut für den Körper, aber für die Seele schon. Wir haben uns unsere eigene einfache Zitronenlimonade gekleckert und wollten sie euch vorstellen.

Das braucht ihr:

  • 1 Liter sprudelndes Wasser
  • 2 Zitronen (unbehandelt)
  • brauner Rohrohrzucker nach Bedarf
  • Eiswürfel

Zubereitung:

Ihr solltet euch ein Gefäß nehmen, bei dem oben noch etwas Platz bleibt, wenn ihr das Wasser hineinschüttet. Die Zitronen sollten unbehandelt sein. Einer Zitrone entlockt ihr den Saft und gießt diesen zum Wasser. Die andere Zitrone schneidet ihr in Scheiben und halbiert diese noch einmal. Gebt die Stücke nun ebenfalls dem Wasser hinzu. Dann nur noch nach Bedarf den braunen Zucker hinzu. Wir haben zwei kleinere Esslöffel genommen. Unsere Limonade war dann nicht zu süß aber auch nicht zu sauer. Wenn ihr den Zucker beimengt, seid vorsichtig beim Umrühren, es fängt gut an zu sprudeln und kommt auch ein bisschen nach oben. Dann das Ganze für einige Zeit in den Kühlschrank und später gern mit Eiswürfel dazu. Die Limonade sollte auf jeden Fall gut gekühlt sein. Dieses einfache Rezept lässt sich wunderbar mit Kindern realisieren.

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Donnerstag, 5. Juni 2014

Bananen-Kokos-Creme

Auf der Suche nach leckeren Desserts haben wir jetzt einfach mal was sehr einfaches probiert. So ähnlich gibt es wohl eine Nachspeise, die gern in einigen Regionen Thailands gegessen wird. Wir haben uns für folgende eigene Variante entschieden:

Das braucht ihr für 4 Portionen:

  • 2 große reife Bananen
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 Pck Vanillezucker
  • 30 g Stärke (Maisstärke)

Zubereitung:

Die Bananen, auch wenn es wie bei der Zubereitung von Babybrei anmutet, schön breiig zerdrücken. Von der Kokosmilch etwas abnehmen und darin die Stärke anrühren. Die restliche Kokosmilch mit dem Bananenmus und zwei Päckchen Vanillezucker in einem Topf erhitzen. Dann die Kokos-Stärkemischung zuschütten, alles gut verrühren und kurz aufkochen lassen. In kleine Gläser oder Dessertschüsselchen füllen, wenn die Creme etwas abgekühlt ist, in den Kühlschrank stellen. 

Fertig ist ein einfaches und leckeres Dessert, das zu dem noch vegan und außerdem glutenfrei ist. Für Menschen, die eine Laktoseinteroleranz haben ist dieses Dessert geeignet, wenn die Kokosmilch, die ihr verwendet mit Wasser hergestellt wurde. Aus den angegebenen Zutaten entsteht eine Gesamtmasse von ca. 600 Gramm. 

Kleiner Hinweis:

Wir haben die Creme in warmem Zustand fotografiert, denn in kaltem Zustand gewinnt das Dessert rein optisch keinen Kochtopf. Durch die Bananen wird die Masse braun. 

Geschmacklich ist dieses Dessert allerdings total lecker!!!

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Sonntag, 25. Mai 2014

Schokoladenkuchen

Wie wäre es mit einem Schokoladenkuchen mit jeder Menge guter Schokolade und nicht all zu großem Aufwand? Dann hier mal unser Lieblingsrezept eines Schokoladenkuchens, den sogar schon ein sehr netter und bekannter Schriftsteller und Drehbuchautor gelobt hat.

Was braucht ihr?

  • 26er Springform, gefettet
  • 350 g Rohrohrzucker (alternativ auch weißer Haushaltszucker)
  • 250 g Mehl
  • 250 ml Wasser
  • 240 g Butter
  • 200 g Schokolade (am besten mind. 50 % Kakaoanteil)
  • 20 g Kakao zum Backen
  • 2 Eier
  • 2 EL Schmand
  • 2 Pck Vanillezucker
  • 2 TL Backpulver

Zubereitung:

Das Wasser zusammen mit dem Schmand in einen Topf geben. Bei geringer Hitze den Zucker mit dem Vanillezucker zugeben und danach die Butter, den Kakao und die Schokolade mit erwärmen, bis alles geschmolzen ist. Wenn sich alles zu einer flüssigen Masse verbunden hat, den Topf vom Herd nehmen, in eine Rührschüssel schütten und mindestens 20 Minuten abkühlen lassen. Dann die Eier nach einander mit dem Handrührgerät unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und diese Mischung portionsweise unterrühren. Vorsicht, die Masse ist immernoch ziemlich flüssig. Eine gefettete Springform mit der Schokoladenmasse befüllen und für ca. 55 Minuten bei 170 °C Umluft in den Backofen. Nach ca. der Hälfte der Zeit nach dem Kuchen sehen. Sollte er oben auf bereits dunkel werden, den Kuchen abdecken und die restliche Zeit die Temperatur um 10 - 20 °C herunterdrehen. Nach Ablauf der Zeit die Stäbchenprobe durchführen. Ist dort noch flüssiger Teig zu sehen, dann einfach noch ein paar Minuten im Ofen zugeben. Ist dies nicht der Fall, den Kuchen aus dem Ofen nehmen, aber noch in der Form belassen bis er vollständig erkaltet ist. Im kalten Zustand kann er auch problemlos gestürzt werden, um den Springformboden zu entfernen. Je nach Bedarf den Kuchen mit etwas Puderzucker oder weißer geschmolzener Schokolade dekorieren.

Hinweise:

Der Kuchen "reißt" beim Backen ein, das ist vollkommen in Ordnung. Meist weist er sogar größere Risse an der Oberfläche auf. Innen sollte er dennoch saftig geblieben sein. Der Kuchen ist hervorragend geeignet um auch Muffins daraus zu machen bzw. in weiteren Arbeitsschritten Cupcakes herzustellen. Hier dürfte eine Backzeit von ca. 20 Minuten ausreichend sein. Je höher der Kakaoanteil der Schokolade ist um so schokoladiger der Geschmack. Wir verwenden 2 Tafeln Bitterschokolade mit einem Anteil von 70 %. Da dieser Rührteig ziemlich fest ist nach dem Backen, ist er ebenfalls für die Herstellung von Torten mit nicht all zu flüssigen Cremes geeignet.

Viel Spaß beim Nachkleckern!


Donnerstag, 22. Mai 2014

Brombeer-Honigmelone-Bananen-Smoothie

Nun sind wir also endlich zu richtigen Smoothie Kleckerliesen mutiert. Ist aber auch lecker und man kann so schön experimentieren. Welche Früchte ergeben welchen Geschmack und so weiter. In Zukunft wollen wir sogar mal Gemüsesmoothies online stellen. Jetzt aber erst einmal ein Obstsmoothie, dem wir erst die Woche getrunken haben.

Was braucht ihr:

  • 100 g Brombeeren
  • 100 g Honigmelone (ohne Schale gewogen)
  • 1 Banane
  • 100 ml Wasser

Zubereitung:

Die Brombeeren waschen, die Honigmelone in kleinere Stückchen schneiden. Die Banane von ihrer Schale befreien. Je reifer die Banane, desto süßer der Smoothie. Alles zusammen in den Mixer (ersatzweise hohes Rührgefäß mit Pürierstab), das Wasser hinzufügen und alles schön mixen. Der Smoothie hat eine etwas dickere Konsistenz und aus den angegebenen Mengen erhaltet ihr ca. 400 ml Smoothie. 

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Dienstag, 20. Mai 2014

Schokomouse, einfach und lecker

Schon mal Mousse au Chocolat gegessen? Sicherlich. Schon mal selbst gemacht? Vielleicht. Ich habe hier ein richtig einfaches Rezept für ein Schokomouse und die Zutaten hat man fast immer und alle zu hause. 

Was braucht ihr:

  • 100 g Schokolade (wir benutzen Zartbitterschokolade bis max. 70 %)
  • 3 Eier
  • 2 EL kaltes Wasser
  • Salz

Zubereitung:

Zu erst müssen die Eier getrennt werden. Das Eiweiß am besten in ein hohes Gefäß, dann ist das Aufschlagen leichter. Das Eigelb in eine Rührschüssel. Die Schokolade klein brechen und schmelzen. Am besten im heißen Wasserbad. Vorsicht! Es darf kein Wasser in die schmelzende Schokolade gelangen. Während die Schokolade schmilzt, das Eiweiß mit einer kleinen Prise Salz steif schlagen, bis es nicht mehr aus dem Gefäß rutscht. Den Trick mit dem Überkopf halten muss ich sicher nicht erwähnen. ;-)
Dann das Eigelb mit dem Wasser und ebenfalls einer kleinen Prise Salz cremig schlagen. Die Eigelbmasse sollte heller und eine Art Creme werden. Dann die geschmolzene Schokolade langsam und unter Rühren in die Eigelbmasse fließen lassen. Zum Schluss das geschlagenen Eiweiß locker unterheben, bis sich das Eiweiß mit der Schokomasse verrührt hat. Die fertige Schokocreme ist noch ziemlich flüssig. Darum die Creme jetzt mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen und dann klecker, lecker, schmecken. 

Die oben angegebenen Zutaten ergeben ca. 240 g Schokomouse. Das entspricht ungefähr drei kleinen Portionen. Da das Desserts sehr gehaltvoll ist, ist diese kleine Portion vollkommen ausreichend.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!


Montag, 19. Mai 2014

Käsekuchen mit Schokoladenbrocken

Der erste Kuchen auf Kleckerbissen ist der buchgefiederte Lieblingskuchen, weil er relativ einfach herzustellen ist und vor allem sehr, sehr gut schmeckt. Ich backe ihn beinahe jeden Monat mindestens einmal. Mittlerweile auch für Freunde und Bekannte.

Was braucht ihr:

(c) Ruf
  • 26er Springform (gefettet)
  • 125g Butter
  • 250g Zucker (Rohrohrzucker oder Weißzucker)
  • 4 Eier (Größe M)
  • 1 Pck Vanillezucker
  • Saft einer kleinen Zitrone
  • 1 kg Magerquark
  • 1 Pck Vanillepuddingpulver (wenn mögl. Bourbonvanille)
  • 40 g Grieß
  • 1 Pck Backpulver
  • 1 Pck Chocolate Chunks Zartbitter (Fa. Ruf)

Zubereitung:

Den Quark nach Möglichkeit abtropfen lassen. Die weiche Butter mit dem Zucker in einer Rührschüssel schäumig rühren. Die Eier nach und nach gut mit unterrühren. Dann den Saft der Zitrone und den Vanillezucker ebenfalls hineingeben, alles gut verrühren. Den gut abgetropften Quark hinzufügen und alles unterrühren. Nun den Grieß, das Vanillepuddingpulver und das Backpulver mischen und ebenfalls der Quarkmasse zugeben. Zum Schluß die Chocolat Chunks unterheben. Es gehen selbstverständlich auch normale Schokostückchen, die Chunks jedoch schmelzen nicht so schnell beim Backen und sind nachher noch als Stückchen zu erkennen, da sie backstärker sind. Nun die komplette Masse in eine gefettete 26er Springform geben und auf der unteren Schiene im Backofen bei 200 °C (170 °C Umluft) ca. 50-60 Minuten backen. Nach ca. 30 Minuten einen Blick in den Ofen werfen, da der Kuchen oben sehr kurzfristig dunkel werden kann. Ich decke ihn daher prinzipiell nach der Hälfte der Backzeit mit etwas Backpapier ab. Den Kuchen nach Möglichkeit langsam abkühlen lassen, am besten im ausgeschalteten Ofen, wenn er nicht schon dunkelbraun ist.


Guten Appetit und viel Spass beim Nachkleckern!


Freitag, 16. Mai 2014

Mango-Pitaya-Bananen-Smoothie

Der letzte Post ist schon eine Weile her. Wir probieren, backen und kochen, aber leider kam dabei noch nicht das Non-plus-ultra heraus. Also geht es erst einmal kurz weiter mit einem neuen Smoothie. Wir lieben Mango und wir lieben Pitaya (Drachenfrucht) also warum nicht mal einen Smoothie daraus machen und weil wir gleich noch eine reife Banane mit verarbeitet haben, braucht man noch nicht einmal Zucker zu geben.

Ihr braucht:

  • 1/2 Mango
  • 1/2 Pitaya
  • 1 Banane
  • 100 ml Wasser

Die Früchte von ihrer Schale befreien. Von der Pitaya das Innenleben mit einem Teelöffel häppchenweise herausholen. Die Mango kann man schälen, muss man aber nicht. Wir machen unsere Mangorezepte aber immer ohne Schale. Leider habe ich nicht die Möglichkeit nur auf unbehandelte Ware zurück zu greifen und daher ist es mir einfach lieber ohne. Die Banane und die Mango in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit den Pitayastückchen in den Mixer (alternativ hohe Schüssel mit Pürierstab), das Wasser zugeben und alles gut durchmixen. Fertig ist ein leckerer Smoothie. Aus den Zutaten ergibt sich ein großer oder zwei kleine Smoothies. 

Viel Spaß beim Nachkleckern!

Mittwoch, 16. April 2014

Buchgefieders Lieblingssmoothie

Erdbeer-Bananen-Smoothie mit Kokosmilch


Nach dem gestern die kleinere Kleckerautorin ihren Lieblingssmoothie vorgestellt hat, will ich heute nachziehen und euch meinen etwas dickflüssigeren Smoothie vorstellen. Allergiebedingt kann ich leider nicht so viele Früchte zu mir nehmen, wie ich es gern möchte, aber dieser leckere Smoothie ist genau das Richtige für mich.

Ihr benötigt auch nicht wirklich viele Zutaten:

  • 1 Banane
  • 200g Erdbeeren
  • 200ml Kokosmilch
  • brauner Rohrohrzucken nach Bedarf

So gehts:

Die Erdbeeren putzen und nach Bedarf mit der Banane in kleinere Stücke schneiden. Die Früchte in einen Mixer geben, alternativ könnt ihr auch einen Pürierstab mit einer Schüssel benutzen. Die Kokosmilch zugeben und alles gut mit einander vermixen. Jetzt nur noch nach Bedarf ein wenig Zucker zugeben, muss aber nicht. Ich habe einen Teelöffel braunen Rohrohrzucker eingerührt. Alle Zutaten ergeben eine trinkbare Menge von ca. 500ml. Der Smoothie ist durch die Kokosmilch ein wenig dickflüssiger, aber sehr lecker.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!

Dienstag, 15. April 2014

Miss Kittys Lieblingssmoothie

Erdbeer-Himbeer-Bananen-Smoothie


Bevor wir richtig los kleckern, wollen wir euch unsere fruchtigen Freunde vorstellen. Und ich mache den Anfang. 

Für meinen Lieblingssmoothie braucht ihr:

  • 1 Banane
  • 200g Erdbeeren 
  • 150g Himbeeren
  • 200ml Wasser
  • Zucker nach Bedarf

So gehts:

Erdbeeren und Himbeeren säubern und nach Bedarf wie die Banane klein schneiden. Alle Früchte zusammen in den Mixer (alternativ Pürierstab mit Schüssel). Das Wasser hinzufügen und gründlich durchmixen. Nun je nach Bedarf Zucker zugeben. Ich habe einen Teelöffel braunen Rohrzucker untergerührt. Aus den Zutaten ergibt sich eine Menge von ca. 750ml Smoothie. Dieser Smoothie ist eher säuerlich im Geschmack.

Viel Spaß beim Nachkleckern!!!

Samstag, 12. April 2014

Herzlich Willkommen!

Hier entsteht gerade unser neuer Blog, der sich mit den Kleckereien in unserer Küche befassen wird. Wir bitten noch um etwas Geduld, denn schon bald dürft ihr mit uns kleckern!!!